ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR) search “Krimkrieg (1853-1856)”. BESCHLUSS (EU) 2017/864 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 17. Mai 2017 über ein Europäisches Jahr des Kulturerbes (2018).

[DE] BESCHLUSS (EU) 2017/864 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 17. Mai 2017 über ein Europäisches Jahr des Kulturerbes (2018):  (7) Der Rat stellte in seinen Schlussfolgerungen vom 21. Mai 2014 fest, dass das Kulturerbe aus einem breiten Spektrum „aus von der Vergangenheit hinterlassenen Ressourcen in sämtlichen Formen und Aspekten — materiell, immateriell und digital (digital entstanden oder digitalisiert) — besteht, einschließlich Denkmälern, Stätten, Landschaften, Fertigkeiten, Brauchtum, Kenntnissen und Formen menschlicher Kreativität, sowie Sammlungen, die von öffentlichen und privaten Einrichtungen wie Museen, Bibliotheken und Archiven erhalten und gepflegt werden“. Zum Kulturerbe gehört auch das Filmerbe. (8) Das Kulturerbe ist über viele Jahrhunderte hinweg aus der Wechselwirkung zwischen den kulturellen Ausdrucksformen der verschiedenen Zivilisationen, die Europa bevölkert haben, gewachsen. Ein Europäisches Jahr des Kulturerbes soll zur Stärkung und zum Fortschreiten des Verständnisses für den Stellenwert beitragen, der dem Schutz und der Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen zukommt. Im Einklang mit den Verpflichtungen des Unesco-Übereinkommens über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen aus dem Jahr 2005, dessen Vertragsparteien die Union und ihre Mitgliedstaaten sind, stellen Bildungsprogramme und Programme zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit eine Möglichkeit dar, ein solches Verständnis zu erreichen. (20) Die Ausrufung eines Europäischen Jahres des Kulturerbes ist ein wirksames Mittel, um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, Informationen über bewährte Vorgehensweisen zu verbreiten, eine Grundsatzdebatte sowie Forschung und Innovation zu fördern und die Erhebung und Auswertung qualitativer Nachweise und quantitativer Daten, einschließlich Statistiken, zu den sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Kulturerbes zu verbessern. Durch Schaffung eines Umfelds, das die gleichzeitige Verfolgung dieser Ziele auf europäischer, nationaler, regionaler und lokaler Ebene unterstützt, können größere Synergien erzielt und die Ressourcen besser genutzt werden. In dieser Hinsicht sollte die Kommission dem Europäischen Parlament, dem Rat, den Mitgliedstaaten, dem Ausschuss der Regionen und den im Bereich des Kulturerbes tätigen Einrichtungen und Verbänden auf Unionsebene zeitnah Informationen bereitstellen und eng mit ihnen zusammenarbeiten. Um sicherzustellen, dass die für das Europäische Jahr des Kulturerbes entwickelten Tätigkeiten eine europäische Dimension haben, werden auch die Mitgliedstaaten zur Zusammenarbeit aufgefordert. (21) Das Kulturerbe ist zudem ein Tätigkeitsbereich in mehreren Programmen im Bereich der Außenbeziehungen, insbesondere — aber nicht ausschließlich — im Nahen Osten. Die Förderung der Wertschätzung für das Kulturerbe stellt auch eine Reaktion auf die bewusste Zerstörung von Kulturgütern in Konfliktgebieten dar, wie von der hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik und der Kommission in ihrer gemeinsamen Mitteilung vom 8. Juni 2016 mit dem Titel „Künftige Strategie der EU für internationale Kulturbeziehungen“ hervorgehoben wurde. Es gilt, die Komplementarität zwischen dem Europäischen Jahr des Kulturerbes und allen Initiativen im Bereich der Außenbeziehungen sicherzustellen, die im Rahmen geeigneter Strukturen entwickelt wurden. Die Aktionen zum Schutz und zur Förderung des Kulturerbes im Rahmen einschlägiger Instrumente der Außenbeziehungen sollten unter anderem das gegenseitige Interesse am Austausch von Erfahrungen und Werten mit Drittländern widerspiegeln. Das Europäische Jahr des Kulturerbes sollte das gegenseitige Kennenlernen, die gegenseitige Achtung und das gegenseitige Verständnis der jeweiligen Kulturen fördern.

Titel: Eroberung der Festung Malakow bei Sewastopol, 8.9.1855. Beschreibung: Kampfszene. Französische Zuaven erstürmen eine russische Stellung. Kolorierte Farblithografie nach eigener Zeichnung von Eugène Guérard. Blatt 40 einer Serie. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.5cm x 38.5cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 345. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790154

Eroberung der Festung Malakow bei Sewastopol, 8.9.1855

Titel: Belagerung von Sewastopol, 1854-1855. Beschreibung: Panoramakarte. Farblithografie nach eigener Zeichnung von Thomas Packer. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 53cm x 75.3cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 360a. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790287.

Belagerung von Sewastopol, 1854-1855

Titel: Panorama della Battaglia d’Alma. Vinta dalle Armate alleate sui Russi il 20 Settembre 1854. Technik: Lithografie, getont. Maße: Blattmaß beschnitten 61.2cm x 98.7cm (Höhe x Breite). Maße: Maß der Darstellung 39.3cm x 82.3cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Kartensammlung und Globenmuseum. Signaturen: ALB Vues 10205 ; KAR0513232. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa18948626

Panorama della Battaglia d'Alma. Vinta dalle Armate alleate sui Russi il 20 Settembre 1854

Titel: Eroberung der Festung Malakow bei Sewastopol, 8.9.1855. Beschreibung: Kampfszene. Im Vordergrund französische Soldaten, rechts im Bild Zuaven. Kolorierte Farblithografie nach eigener Zeichnung von Lepan. Blatt 41 einer Serie. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.7cm x 38.7cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 346. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790161

Eroberung der Festung Malakow bei Sewastopol, 8.9.1855

Titel: Belagerung von Sewastopol, 1854-1855. Beschreibung: Panoramakarte. Farblithografie nach eigener Zeichnung von Thomas Packer. Blatt 11 einer Serie. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 52.3cm x 74.3cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 362. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790581

Belagerung von Sewastopol, 1854-1855

Titel: Die Schlacht an der Alma am 20. September 1854, gesehen aus der Position der britischen Armee. Beschreibung: Um den Plattenrand militärische und topografische Erklärungen. Lithografie von Andrew Maclure nach eigener Zeichnung. Technik: Lithografie. Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 400, 311. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa14574566

Die Schlacht an der Alma am 20. September 1854, gesehen aus der Position der britischen Armee

Titel: Schlacht an der Tschernaja, 16.8.1855. Beschreibung: Panoramakarte. Farblithografie. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.7cm x 39cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 335. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790028

Schlacht an der Tschernaja, 16.8.1855

Titel: Belagerung von Sewastopol, 1854-1855. Panoramakarte. Farblithografie. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 42.1cm x 66.3cm (Höhe x Breite). Maße: Untersatzblatt 52cm x 74.5cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 361. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790294

Belagerung von Sewastopol, 1854-1855

Titel: Belagerung von Sewastopol, 1854-1855. Beschreibung: Panoramakarte der weiteren Umgebung von Sewastopol, von einem Standort bei Balaklawa aus. Farblithografie nach eigener Zeichnung von Thomas Packer. Blatt 1 einer Serie. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 52.8cm x 75.4cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 365. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790315

Belagerung von Sewastopol, 1854-1855

Titel: Belagerung von Sewastopol, 1854-1855. Beschreibung: Beschuß durch britische Artillerie. Blick von einem erhöhten Standort über Stadt, Festung und Hafen. Farblithografie nach Zeichnung von Vincent Brooks. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 41.3cm x 58.7cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 328E. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19789958

Belagerung von Sewastopol, 1854-1855

Titel: Belagerung von Sewastopol, 1854-1855. Beschreibung: Panoramakarte. Farblithografie nach eigener Zeichnung von Thomas Packer nach Entwurf von Frank C. Hughes. Blatt 14 einer Serie. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 55.3cm x 75cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 359. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790266

Belagerung von Sewastopol, 1854-1855

Titel: Belagerung von Sewastopol, 1854-1855. Beschreibung: Bombardement der Stadt. Blick von einer erhöht gelegenen alliierten Geschützstellung auf die Stadt. Lithografie nach einem Entwurf von J. Thomas. Getönte Platte. Technik: Lithografie. Maße: Blattmaß 42.4cm x 61.7cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 348E. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790182

Belagerung von Sewastopol, 1854-1855

Titel: Schlacht bei Inkerman, 5.11.1854. Beschreibung: Kampfszene. Kolorierte Lithografie nach eigener Zeichnung von Philippe Benoist. Getönte Platte. Blatt 85 einer Serie. Technik: Lithographie. Maße: Blattmaß 47.4cm x 64.5cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 338E. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790070

Schlacht bei Inkerman, 5.11.1854

Titel: Schlacht an der Alma, 20.9.1854. Beschreibung: Kampfszene. Lithografie von Edmund Walker. Getönte Platte. Technik: Lithografie. Maße: Blattmaß 38.8cm x 53.8cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 341E. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790112

Schlacht an der Alma, 20.9.1854

Titel: Schlacht an der Alma, 20.9.1854. Beschreibung: Kampfszene. Im Vordergrund britische Infanterie und Kavallerie. Kolorierte Lithografie von Edmund Walker nach Zeichnung von Orlando Norie. Getönte Platte. Technik: Lithografie. Maße: Blattmaß 50.5cm x 62.6cm (Höhe x Breite). Maße: Untersatzblatt 50.5cm x 66.2cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 341E1. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790119

Schlacht an der Alma, 20.9.1854

Titel: Belagerung von Sewastopol 1854-1855. Beschreibung: Beschießung der Stadt durch Schiffe der Alliierten. Farblithografie. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 41.6cm x 57.7cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 340E1. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790098

Belagerung von Sewastopol 1854-1855

Titel: Schlacht bei Balaklawa, 25.10.1854. Beschreibung: Angriff der britischen leichten Kavalleriebrigade. Kampfszene. Kolorierte Farblithografie von Max Beeger. Blatt 51 der Serie “Épisodes de la guerre d’Orient”. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.2cm x 38.6cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 339. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790077

Schlacht bei Balaklawa, 25.10.1854

Titel: Belagerung von Sewastopol 1854. Beschreibung: Beschießung der Stadt durch Schiffe der Alliierten. Lithografie. Getönte Platte. Technik: Lithografie. Maße: Blattmaß 18.6cm x 23.4cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 340E. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790091

Belagerung von Sewastopol 1854-1855

Titel: Ausfall türkischer Kavallerie bei Calafat, gegenüber von Vidin. Beschreibung: Szene bei Nacht. Farblithografie von Max Beeger. Blatt 3 der Serie “Épisodes de la guerre d’Orient”. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.2cm x 37.3cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 329. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19789972

Ausfall türkischer Kavallerie bei Calafat, gegenüber von Vidin

Titel: Schlacht bei Balaklawa, 25.10.1854. Beschreibung: Kampfszene. Französische Kavallerie (Chasseurs d’Afrique) und britische Kavallerie im Kampf in einer russischen Artilleriestellung. Kolorierte Farblithografie von Albrecht Adam. Blatt 44 der Serie “Épisodes de la guerre d’Orient”. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.2cm x 37cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 337. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa20109418.

Schlacht bei Balaklawa, 25.10.1854

Titel: Schlacht an der Tschernaja, 16.8.1855. Beschreibung: Kampfszene. Kolorierte Farblithografie von René de Moraine. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.5cm x 36cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 326. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19789937

Schlacht an der Tschernaja, 16.8.1855

Titel: Verwundetentransport während des Krimkrieges. Beschreibung: Französische Soldaten begleiten im Winter einen Transport englischer Verwundeter. Kolorierte Lithografie von René de Moraine. Getönte Platte. Blatt 83 der Serie “Affaires d’Orient”. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Lithografie. Maße: Blattmaß 26.7cm x 34.5cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 344. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790147

Verwundetentransport während des Krimkrieges

Titel: Schlacht an der Alma, 20.9.1854. Beschreibung: Kampfszene. Lithografie von William Simpson. Getönte Platte. Technik: Lithografie. Maße: Blattmaß 41.5cm x 52.8cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 342E. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790133

Schlacht an der Alma, 20.9.1854

Titel: Schlacht an der Alma, 20.9.1854. Beschreibung: Nach der Schlacht: Blick über das mit Toten und Verwundeten bedeckte Schlachtfeld. Im Hintergrund Schiffe der Alliierten. Kolorierte Farblithografie nach eigener Zeichnung von Philippe Benoist. Blatt 68 der Serie “Affaires d’Orient”. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 26.6cm x 34.8cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 341. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790105

Schlacht an der Alma, 20.9.1854

Titel: Eroberung der Festung Malakow bei Sewastopol, 8.9.1855. Beschreibung: Kampfszene. Im Vordergrund französische Infanterie. Kolorierte Farblithografie von René de Moraine. Blatt 126 der Serie “Affaires d’Orient”. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.6cm x 36.1cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 347. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790168

Eroberung der Festung Malakow bei Sewastopol, 8.9.1855

Titel: Schlacht an der Alma, 20.9.1854. Beschreibung: Schlachtenbild. Kolorierte Farblithografie von Max Beeger. Blatt 35 der Serie “Épisodes de la guerre d’Orient”. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.5cm x 38.6cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 333. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790014

Schlacht an der Alma, 20.9.1854

Titel: Schlacht bei Inkerman, 5.11.1854. Beschreibung: Kampfszene. Im Vordergrund russische Infanterie und Artillerie. Kolorierte Farblithografie von Albrecht Adam. Blatt 47 der Serie “Épisodes de la guerre d’Orient”. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.4cm x 38.3cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 338. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790063

Schlacht bei Inkerman, 5.11.1854

Titel: Belagerung von Sewastopol, 1854-1855. Beschreibung: Panoramakarte. Farblithografie von Gerhart & Albrecht. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Legende: “Einschliessend den Malakhoff Thurme, den Mamelon, Redan Festung, Flagstaff-Batterien und die ganze Linie des russischen Feuers von Quarantine Meerbusen nach den Berg Sapoune. Und / mit den Angriff am 18.t Juni 1855 auf dem Malakhoff Thurm. Entworfen nach den letzten engl. regier. Berichten, u. nach den jetzigen Umrissen nach der Natur gezeichnet von einem Militairischen Ingenieur.” Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 53.3cm x 72.6cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 360. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790280

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Titel: Schlacht bei Balaklawa, 25.10.1854. Beschreibung: Kampfszene. Kampf britischer Husaren in einer russischen Geschützstellung. Kolorierte Farblithografie von Albrecht Adam. Blatt 43 der Serie „Épisodes de la guerre d’Orient“. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.3cm x 36.8cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 336. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790035

Schlacht bei Balaklawa, 25.10.1854

Titel: Battaglia d’Alma vinta dagli Inglesi, Francesi e Turchi sopra i Russi il 20. Settembre 1854. Digitale Sammlung: Albertina-Vues. Technik: Lithografie. Maße: Blattmaß 55.4cm x 81.2cm (Höhe x Breite). Maße: Maß der Darstellung 40.2cm x 68.8cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Kartensammlung und Globenmuseum. Signaturen: ALB Vues 10206 ; KAR0502327. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa18948096

Battaglia d'Alma vinta dagli Inglesi, Francesi e Turchi sopra i Russi il 20. Settembre 1854

Titel: Belagerung von Sewastopol, 1854-1855. Beschreibung: Ansicht aus der Vogelschau, von Norden, während des Rückzuges der russischen Truppen: Nach der Eroberung von Fort Malakow am 8.9.1855 sprengen die russischen Truppen Teile der Hafenanlagen und ziehen sich über eine Pontonbrücke nach Norden zurück. Farblithografie von Louis Le Breton. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.5cm x 36cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 348. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790175

Belagerung von Sewastopol, 1854-1855

Titel: Belagerung von Silistra, 1854. Beschreibung: Szene bei den russischen Belagerungstruppen: Geschütztransport und Bergung von verwundeten und toten Soldaten. Lithografie von Hippolyte Bellangé. Technik: Lithografie. Maße: Blattmaß 47.2cm x 57.3cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 331E1. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790000

Belagerung von Silistra, 1854

Titel: Beschießung von Odessa, am 22.4.1854. Beschreibung: Britische und französische Kriegsschiffe beschießen Odessa. Kolorierte Lithografie von Léon [?] Sabatier. Technik: Lithografie. Maße: Blattmaß 43cm x 60.3cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 331E. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19789993

Beschießung von Odessa, am 22.4.1854

Titel: Schlacht an der Alma, 20.9.1854. Beschreibung: Kampfszene: Heldentod des französischen Leutnants Poidevin. Kolorierte Farblithografie von René de Moraine. Blatt 69 der Serie “Affaires d’Orient”. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 26.5cm x 35cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 342. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790126

Schlacht an der Alma, 20.9.1854

Titel: Ansicht der Stadt und des Hafens von Balaklawa während des Krimkrieges. Beschreibung: Im Vordergrund das Lager des britischen 93. Infanterieregiments (Sutherland Highlanders). Farblithografie nach Zeichnung von Montagu Frederick O’Reilly. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 41.6cm x 56.8cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 336E1. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790049.

Ansicht der Stadt und des Hafens von Balaklawa während des Krimkrieges

Titel: Schlacht bei Balaklawa, 25.10.1854. Beschreibung: Kampfszene. Britische Kavallerie bricht in eine russische Geschützstellung ein. Farblithografie von Edmond Morin nach eigener Zeichnung. Legende: “London – Published Nov. 28.th 1854 by Paul & Dominic Colnaghi & Co. 13 & 14 Pall Mall, East – Publishers to Her Majesty & Lloyd Brothers & Co. 22 Ludgate Hill.” Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 43.6cm x 53.3cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 336E. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790042

Schlacht bei Balaklawa, 25.10.1854

Titel: Kampf um den Mamelon, 7.6.1855. Beschreibung: Kampfszene: Der französische Oberst Adolphe Ernest Raguet de Brancion mit der Fahne beim Sturm auf den Mamelon (auch als “Gordon’s Hill” bezeichnet) bei Sewastopol. Kolorierte Farblithografie von René de Moraine. Blatt 107 der Serie “Affaires d’Orient”. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.8cm x 36cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 343. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790140

Kampf um den Mamelon, 7.6.1855

[IT] DECISIONE (UE) 2017/864 DEL PARLAMENTO EUROPEO E DEL CONSIGLIO del 17 maggio 2017 relativa a un Anno europeo del patrimonio culturale (2018): (7) Nelle conclusioni del 21 maggio 2014 il Consiglio ha affermato che il patrimonio culturale abbraccia un ampio spettro di risorse ereditate dal passato, in tutte le forme e gli aspetti — materiali, immateriali e digitali (prodotti originariamente in formato digitale e digitalizzati), inclusi i monumenti, i siti, i paesaggi, le competenze, le prassi, le conoscenze e le espressioni della creatività umana, nonché le collezioni conservate e gestite da organismi pubblici e privati quali musei, biblioteche e archivi. Il patrimonio culturale comprende altresì il patrimonio cinematografico. (8) Il patrimonio culturale è stato forgiato nel corso dei secoli dall’interazione tra le espressioni culturali delle diverse civiltà che hanno popolato l’Europa. Un Anno europeo del patrimonio culturale contribuirà a favorire e sviluppare la consapevolezza dell’importanza di proteggere e promuovere la diversità delle espressioni culturali. Tra i modi per raggiungere tale consapevolezza figurano i programmi di educazione e di sensibilizzazione capillare del pubblico, in linea con gli obblighi stabiliti nella Convenzione dell’Unesco del 2005 sulla protezione e la promozione della diversità delle espressioni culturali, di cui l’Unione e gli Stati membri sono parte. (20) La proclamazione di un Anno europeo del patrimonio culturale è un mezzo efficace per sensibilizzare l’opinione pubblica, diffondere informazioni sulle buone pratiche, promuovere il dibattito politico, la ricerca e l’innovazione e migliorare la raccolta e l’analisi di evidenze qualitative e dati quantitativi, statistiche comprese, sull’impatto sociale ed economico del patrimonio culturale. Creare un contesto atto a favorire la promozione simultanea di tali obiettivi a livello di Unione, nazionale, regionale e locale consente di migliorare le sinergie e l’utilizzo delle risorse. A tal proposito, la Commissione dovrebbe fornire informazioni tempestive e cooperare strettamente con il Parlamento europeo, il Consiglio e gli Stati membri, il Comitato delle regioni e gli organismi e le associazioni operanti nell’ambito del patrimonio culturale a livello di Unione. Al fine di garantire che le attività sviluppate per l’Anno europeo del patrimonio culturale abbiano una dimensione europea, gli Stati membri sono altresì incoraggiati a collaborare tra di loro. (21) Il patrimonio culturale costituisce inoltre un campo di intervento in diversi programmi nel settore delle relazioni esterne, soprattutto, ma non esclusivamente, in Medio Oriente. La promozione del valore del patrimonio culturale è anche una risposta alla sua deliberata distruzione nelle zone di conflitto, come sottolineato dell’Alto rappresentante dell’Unione per gli affari esteri e la politica di sicurezza e dalla Commissione nella comunicazione congiunta dell’8 giugno 2016 intitolata «Verso una strategia dell’Unione europea per le relazioni culturali internazionali». Occorre altresì garantire la complementarità tra l’Anno europeo del patrimonio culturale e tutte le iniziative nel settore delle relazioni esterne sviluppate nei quadri appropriati. Le azioni per la protezione e la promozione del patrimonio culturale nell’ambito dei pertinenti strumenti nel settore delle relazioni esterne dovrebbero tra l’altro riflettere l’interesse reciproco connesso con lo scambio di esperienze e di valori coi paesi terzi. L’Anno europeo del patrimonio culturale dovrebbe promuovere la conoscenza, il rispetto e la comprensione reciproci delle rispettive culture.

[FR] DÉCISION (UE) 2017/864 DU PARLEMENT EUROPÉEN ET DU CONSEIL du 17 mai 2017 relative à une Année européenne du patrimoine culturel (2018): LE PARLEMENT EUROPÉEN ET LE CONSEIL DE L’UNION EUROPÉENNE, vu le traité sur le fonctionnement de l’Union européenne, et notamment son article 167, vu la proposition de la Commission européenne, après transmission du projet d’acte législatif aux parlements nationaux, vu l’avis du Comité des régions, statuant conformément à la procédure législative ordinaire, considérant ce qui suit: … (7) Le Conseil, dans ses conclusions du 21 mai 2014, a déclaré que le patrimoine culturel englobe un large éventail de ressources héritées du passé, sous toutes leurs formes et tous leurs aspects — tangibles, intangibles et numériques (numériques d’origine ou numérisés), notamment les monuments, les sites, les paysages, les savoir-faire, les pratiques, les savoirs et les expressions de la créativité humaine, ainsi que les collections conservées et gérées par des organismes publics et privés tels que les musées, les bibliothèques et les archives. Le patrimoine culturel englobe également le patrimoine cinématographique. (8) Le patrimoine culturel s’est forgé au fil des siècles par l’interaction entre les expressions culturelles des diverses civilisations qui ont peuplé l’Europe. Une Année européenne du patrimoine culturel contribuera à encourager et à promouvoir la compréhension de l’importance que revêtent la protection et la promotion de la diversité des expressions culturelles. Parmi les moyens de parvenir à cette compréhension figurent les programmes d’éducation et de sensibilisation accrue du public, conformément aux obligations découlant de la convention de l’Unesco de 2005 sur la protection et la promotion de la diversité des expressions culturelles, à laquelle l’Union et ses États membres sont parties. (20) Proclamer une Année européenne du patrimoine culturel constitue un moyen efficace de sensibiliser le public, de diffuser des informations sur les bonnes pratiques, de promouvoir le débat politique, la recherche et l’innovation et d’améliorer la collecte et l’analyse des données qualitatives et quantitatives, y compris statistiques, relatives aux incidences sociales et économiques du patrimoine culturel. L’instauration d’un environnement visant à promouvoir ces objectifs simultanément au niveau de l’Union et aux niveaux national, régional et local, peut contribuer à améliorer les synergies et l’utilisation des ressources. À cet égard, la Commission devrait informer en temps utile le Parlement européen, le Conseil et les États membres, le Comité des régions ainsi que les organismes et associations qui œuvrent dans le domaine du patrimoine culturel au niveau de l’Union, et devrait coopérer étroitement avec eux. Afin de veiller à ce que les activités développées pour l’Année européenne du patrimoine culturel aient une dimension européenne, les États membres sont également invités à collaborer entre eux. (21) Le patrimoine culturel constitue aussi un champ d’intervention de plusieurs programmes du domaine des relations extérieures, essentiellement, mais pas exclusivement, au Proche-Orient. La promotion de la valeur du patrimoine culturel constitue également une réponse à la destruction délibérée de chefs-d’œuvre culturels dans les zones en conflit, comme l’ont souligné la haute représentante de l’Union pour les affaires étrangères et la politique de sécurité et la Commission dans leur communication conjointe du 8 juin 2016 intitulée «Vers une stratégie de l’Union européenne dans le domaine des relations culturelles internationales». Il est essentiel de garantir la complémentarité entre l’Année européenne du patrimoine culturel et toutes les initiatives en matière de relations extérieures élaborées dans des cadres adéquats. Les actions visant à protéger et à promouvoir le patrimoine culturel au titre d’instruments pertinents en matière de relations extérieures devraient notamment tenir compte de l’intérêt mutuel associé à l’échange d’expériences et de valeurs avec les pays tiers. L’année européenne du patrimoine culturel devrait encourager la connaissance, le respect et la compréhension mutuels des cultures des uns et des autres.

[EN] DECISION (EU) 2017/864 OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL of 17 May 2017 on a European Year of Cultural Heritage (2018): THE EUROPEAN PARLIAMENT AND THE COUNCIL OF THE EUROPEAN UNION, having regard to the Treaty on the Functioning of the European Union, and in particular Article 167 thereof, having regard to the proposal from the European Commission, after transmission of the draft legislative act to the national parliaments, having regard to the opinion of the Committee of the Regions, acting in accordance with the ordinary legislative procedure, whereas: … (7) The Council, in its conclusions of 21 May 2014, stated that cultural heritage encompasses a broad spectrum of resources inherited from the past in all forms and aspects — tangible, intangible and digital (born digital and digitised), including monuments, sites, landscapes, skills, practices, knowledge and expressions of human creativity, as well as collections conserved and managed by public and private bodies such as museums, libraries and archives. Cultural heritage also includes film heritage. (8) Cultural heritage has been forged over centuries by the interaction between cultural expressions of the various civilisations that have populated Europe. A European Year of Cultural Heritage will help to encourage and advance understanding of the importance of the protection and promotion of the diversity of cultural expressions. One way to achieve such understanding would be through educational and greater public-awareness programmes, in line with the obligations set out in the 2005 Unesco Convention on the Protection and Promotion of the Diversity of Cultural Expressions, to which the Union and the Member States are party. (20) Declaring a European Year of Cultural Heritage is an effective way of raising public awareness, disseminating information on good practices, promoting policy debate, research and innovation and improving the collection and analysis of qualitative evidence and quantitative data, including statistics, on the social and economic impact of cultural heritage. By creating an environment for promoting those objectives simultaneously at Union, national, regional and local levels, a greater synergy and a better use of resources can be achieved. In that regard, the Commission should provide timely information to and closely cooperate with the European Parliament, the Council and the Member States, the Committee of the Regions and the bodies and associations active in the field of cultural heritage at Union level. In order to ensure that activities developed for the European Year of Cultural Heritage have a European dimension, Member States are also encouraged to collaborate with each other. (21) Cultural heritage is also a field of intervention in several programmes in the area of external relations, mainly, but not exclusively, in the Middle East. The promotion of the value of cultural heritage is also a response to the deliberate destruction of cultural treasures in conflict zones, as highlighted by the High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy and the Commission in their joint communication of 8 June 2016 entitled ‘Towards an EU strategy for international cultural relations’. It is important to ensure complementarity between the European Year of Cultural Heritage and all external relations initiatives developed within appropriate frameworks. Actions to protect and promote cultural heritage under relevant external relations instruments should, inter alia, reflect the mutual interest associated with the exchange of experiences and values with third countries. The European Year of Cultural Heritage should promote mutual knowledge, respect and understanding of the respective cultures.

[DA] EUROPA-PARLAMENTETS OG RÅDETS AFGØRELSE (EU) 2017/864 af 17. maj 2017 om et europæisk år for kulturarv (2018):  (7) Rådet anførte i sine konklusioner af 21. maj 2014, at kulturarven består af et bredt spektrum af nedarvede ressourcer i alle former og aspekter, både håndgribelige, uhåndgribelige og digitale (digitale fra starten eller digitaliseret senere), herunder monumenter, lokaliteter, landskaber, kvalifikationer, praksis, viden og udtryk for menneskelig kreativitet samt samlinger, der bevares og forvaltes af offentlige og private organer som museer, biblioteker og arkiver. Kulturarven omfatter også filmarven. (8) Kulturarven er blevet til igennem århundreder gennem interaktionen mellem kulturelle udtryksformer fra de forskellige civilisationer, der har befolket Europa. Et europæisk år for kulturarv vil bidrage til at tilskynde til og fremme forståelse for vigtigheden af at beskytte og fremme de kulturelle udtryksformers mangfoldighed. En måde at opnå en sådan forståelse på er gennem uddannelsesprogrammer og programmer til styrkelse af den offentlige bevidsthed i overensstemmelse med forpligtelserne fastsat i UNESCO’s konvention fra 2005 om beskyttelse og fremme af de kulturelle udtryksformers mangfoldighed, som Unionen og dens medlemsstater er part i. (20) At udpege et europæisk år for kulturarv er en effektiv metode til at øge den offentlige bevidsthed, formidle oplysning om god praksis, fremme politisk debat, forskning og innovation og forbedre indsamlingen og analysen af kvalitativ dokumentation og kvantitative data, herunder statistikker, om kulturarvens sociale og økonomiske virkninger. Ved at skabe et miljø, hvor man fremmer disse mål samtidigt på EU-plan, nationalt, regionalt og lokalt plan, kan der opnås større synergieffekt og en bedre ressourceudnyttelse. Kommissionen bør i denne forbindelse levere rettidige oplysninger til og arbejde tæt sammen med Europa-Parlamentet, Rådet og medlemsstaterne, Regionsudvalget og de organer og foreninger, der er aktive på kulturarvsområdet på EU-plan. For at sikre en europæisk dimension i de aktiviteter, der udvikles til det europæiske år for kulturarv, tilskyndes medlemsstaterne desuden til at samarbejde med hinanden. (21) Kulturarven er også et indsatsområde i flere programmer på området for eksterne forbindelser, hovedsagelig, men ikke udelukkende, i Mellemøsten. Fremme af kulturarvens værdi er også en reaktion på den bevidste ødelæggelse af kulturskatte i konfliktområder, som det er fremhævet i den fælles meddelelse af 8. juni 2016 fra Unionens højtstående repræsentant for udenrigsanliggender og sikkerhedspolitik og Kommissionen med titlen »En EU-strategi for internationale kulturelle forbindelser«. Det er vigtigt at sikre komplementaritet mellem det europæiske år for kulturarv og alle de initiativer på området for eksterne forbindelser, der udvikles inden for de dertil hørende rammer. Tiltag, der skal beskytte og fremme kulturarv som led i relevante instrumenter for eksterne forbindelser, bør bl.a. afspejle den fælles interesse, der er forbundet med udveksling af erfaringer og værdier med tredjelande. Det europæiske år for kulturarv bør fremme gensidig viden om, respekt og forståelse for de respektive kulturer.

Europeana, Museen Muttenz, SMB-digital, ÖNB search “Volksbilderbogen, Krimkrieg (1853-1856)”. BESCHLUSS (EU) 2017/864 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 17. Mai 2017 über ein Europäisches Jahr des Kulturerbes (2018).

[DE] BESCHLUSS (EU) 2017/864 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 17. Mai 2017 über ein Europäisches Jahr des Kulturerbes (2018):  (7) Der Rat stellte in seinen Schlussfolgerungen vom 21. Mai 2014 fest, dass das Kulturerbe aus einem breiten Spektrum „aus von der Vergangenheit hinterlassenen Ressourcen in sämtlichen Formen und Aspekten — materiell, immateriell und digital (digital entstanden oder digitalisiert) — besteht, einschließlich Denkmälern, Stätten, Landschaften, Fertigkeiten, Brauchtum, Kenntnissen und Formen menschlicher Kreativität, sowie Sammlungen, die von öffentlichen und privaten Einrichtungen wie Museen, Bibliotheken und Archiven erhalten und gepflegt werden“. Zum Kulturerbe gehört auch das Filmerbe. (8) Das Kulturerbe ist über viele Jahrhunderte hinweg aus der Wechselwirkung zwischen den kulturellen Ausdrucksformen der verschiedenen Zivilisationen, die Europa bevölkert haben, gewachsen. Ein Europäisches Jahr des Kulturerbes soll zur Stärkung und zum Fortschreiten des Verständnisses für den Stellenwert beitragen, der dem Schutz und der Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen zukommt. Im Einklang mit den Verpflichtungen des Unesco-Übereinkommens über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen aus dem Jahr 2005, dessen Vertragsparteien die Union und ihre Mitgliedstaaten sind, stellen Bildungsprogramme und Programme zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit eine Möglichkeit dar, ein solches Verständnis zu erreichen. (20) Die Ausrufung eines Europäischen Jahres des Kulturerbes ist ein wirksames Mittel, um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, Informationen über bewährte Vorgehensweisen zu verbreiten, eine Grundsatzdebatte sowie Forschung und Innovation zu fördern und die Erhebung und Auswertung qualitativer Nachweise und quantitativer Daten, einschließlich Statistiken, zu den sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Kulturerbes zu verbessern. Durch Schaffung eines Umfelds, das die gleichzeitige Verfolgung dieser Ziele auf europäischer, nationaler, regionaler und lokaler Ebene unterstützt, können größere Synergien erzielt und die Ressourcen besser genutzt werden. In dieser Hinsicht sollte die Kommission dem Europäischen Parlament, dem Rat, den Mitgliedstaaten, dem Ausschuss der Regionen und den im Bereich des Kulturerbes tätigen Einrichtungen und Verbänden auf Unionsebene zeitnah Informationen bereitstellen und eng mit ihnen zusammenarbeiten. Um sicherzustellen, dass die für das Europäische Jahr des Kulturerbes entwickelten Tätigkeiten eine europäische Dimension haben, werden auch die Mitgliedstaaten zur Zusammenarbeit aufgefordert. (21) Das Kulturerbe ist zudem ein Tätigkeitsbereich in mehreren Programmen im Bereich der Außenbeziehungen, insbesondere — aber nicht ausschließlich — im Nahen Osten. Die Förderung der Wertschätzung für das Kulturerbe stellt auch eine Reaktion auf die bewusste Zerstörung von Kulturgütern in Konfliktgebieten dar, wie von der hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik und der Kommission in ihrer gemeinsamen Mitteilung vom 8. Juni 2016 mit dem Titel „Künftige Strategie der EU für internationale Kulturbeziehungen“ hervorgehoben wurde. Es gilt, die Komplementarität zwischen dem Europäischen Jahr des Kulturerbes und allen Initiativen im Bereich der Außenbeziehungen sicherzustellen, die im Rahmen geeigneter Strukturen entwickelt wurden. Die Aktionen zum Schutz und zur Förderung des Kulturerbes im Rahmen einschlägiger Instrumente der Außenbeziehungen sollten unter anderem das gegenseitige Interesse am Austausch von Erfahrungen und Werten mit Drittländern widerspiegeln. Das Europäische Jahr des Kulturerbes sollte das gegenseitige Kennenlernen, die gegenseitige Achtung und das gegenseitige Verständnis der jeweiligen Kulturen fördern.

Title: Der Ausbruch aus Sewastopol vom 18. auf den 19. April 1855. Bilderbogen o. Nr.; Lubok; russischer Volksbilderbogen. Wasiliev, Verleger. 1892. Herstellungsort: Moskau, Russland. Russen (Ethnie). Lithografie, mit Farbkleckstechnik koloriert. Höhe x Breite: 34 x 45,7 cm. Ident.Nr. II B 9086. Sammlung: Museum Europäischer Kulturen. © Foto: Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Description: Querformat. In der Nacht vom 18. auf den 19. April wurde nach der Abwehr einer feindlichen Kompanie, die die Schützengräben verlassen hatte, um neue Zugänge zu schaffen, von uns ein Ausfall in Richtung der gegnerischen Trichter unternommen, um dort eine vorbereitete Explosion durchzuführen. Dieses Unternehmen war mit Erfolg gekrönt. Die vom Feind unternommenen Anstrengungen, eine Bresche in die Verteidigungslinien zu schlagen, wurde zunichte gemacht. Nach der Sprengung war das Stöhnen der Verwundeten im zweiten Trichter zu hören und man sah in die Luft fliegende Soldaten.

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Title: 19. Februar des Jahres 1855. Bilderbogen o. Nr.; Lubok; russischer Volksbilderbogen. Kasarinov, Verleger. 1880. Herstellungsort: Moskau, Russland. Russen (Ethnie). Lithografie, mit Farbkleckstechnik koloriert. Höhe x Breite: 44,3 x 36 cm. Ident.Nr. II B 9074. Sammlung: Museum Europäischer Kulturen. © Foto: Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Description: Hochformat. Alexander II. besteigt den Thron der Väter, des russischen Imperiums, während des gerechten Krieges, den Nikolaus I. nach dem Willen der göttlichen Vorsehung für Glauben und Vaterland begonnen hatte. Gewidmet dem rechtgläubigen russischen Volk, das für den Glauben, den Zaren und das Vaterland zu den Waffen greift. “Erhalte Gott, den Zaren Rußlands, erhalte ihn uns viele Jahr! Und möge seine guten Taten, Dein Licht erleuchten immerdar. Und möge er zum eigenen Ruhme, Den Ruhm des Vaterlands erhöhn, Möge der Feind, sich selbst zum Hohne, auf seiner Stirn den Lorbeer sehn. Gib Kraft und Macht der Hand des Zaren, Der bösen Wege laß vergehn! Und laß Ihn schrecklich sein im Kampfe, und milde, wenn der Friede herrscht.”

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Title: 30. August 1855. Bilderbogen o. Nr.; Lubok; russischer Volksbilderbogen. Lithographische Werkstatt A. V. Morosov, Verleger. 1875. Herstellungsort: Moskau, Russland. Russen (Ethnie). Lithografie, mit Farbkleckstechnik koloriert. Höhe x Breite: 34,3 x 44,5 cm. Ident.Nr. II B 9070. Sammlung: Museum Europäischer Kulturen. © Foto: Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Description: Querformat. Darstellung eines Schlachtfeldes, darunter der Text.

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Title: Ausfall aus Sevastopol. Bilderbogen o. Nr.; Lubok; russischer Volksbilderbogen. Wasiliev, Verleger. 1892. Herstellungsort: Moskau, Russland. Russen (Ethnie). Lithografie, mit Farbkleckstechnik koloriert. Höhe x Breite: 35,5 x 43,5 cm. Ident.Nr. II B 9064. Sammlung: Museum Europäischer Kulturen. © Foto: Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Description: Querformat. Ausfall aus Sevastopol. In der Nacht vom 8. zum 9. Oktober bekamen die Jägerbatallione den Befehl, aus Sevastopol auszubrechen und die feindlichen Batterien zu erstürmen. 27 dieser Soldaten der 33. Marinekompanie erstürmten die französischen Schützengräben, verstopften 8 größere und 11 kleinere Kanonen, wofür der Zar die Gnade hatte, ihnen je 50 Rubel in Silber zu schenken. Moskauer Polizei-Nachrichten No. 262 des Jahres 1854.

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Title: Übergabe der Stadt und Festung Kars am 16. November 1855. Bilderbogen o. Nr.; Lubok; russischer Volksbilderbogen. Wasiliev, Verleger. 1892. Herstellungsort: Moskau, Russland. Russen (Ethnie). Lithografie, mit Farbkleckstechnik koloriert. Höhe x Breite: 35 x 44 cm. Ident.Nr. II B 9063. Sammlung: Museum Europäischer Kulturen. © Foto: Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Description: Querformat. Übergabe der Stadt und Festung Kars am 16. November 1855. Das sieghafte russische Heer unter der Führung des Oberbefhelshabers der kaukasischen Armee, General-Adjudant Muravjev nahmen den türkischen Oberbefehlshaber der anatolischen Armee Mamed-Wassiv-Pascha und mit ihm noch 8 Paschas, viele Stabs- und Oberoffiziere, wie auch den englischen General Williams mit seinem ganzen Stab gefangen. In der Festung wurden 130 Kanonen, große Waffenlager und viele Fahnen erobert.

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Title: Überfall der Engländer auf das stauropegiale Kloster auf den Soloveckij-Inseln. Bilderbogen o. Nr.; Lubok; russischer Volksbilderbogen. Wasiliev, Verleger. 1892. Herstellungsort: Moskau, Russland. Russen (Ethnie). Lithografie, mit Farbkleckstechnik koloriert. Höhe x Breite: 35,5 x 43,8 cm. Ident.Nr. II B 9087. Sammlung: Museum Europäischer Kulturen. © Foto: Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Description: Querformat. Bogen mit der Darstellung des Überfalls der Engländer auf das stauropegiale (d.h. der obersten Kirchenverwaltung unmittelbar unterstellten, d.h. vom Diözesanbischof administrativ unabhängigen) Kloster auf den Soloveckij-Inseln. Am 6. Juli 1854 gingen in der achten Stunde vormittags zwei englische Dampfschiffe vor dem Kloster vor Anker. Sogleich zelebrierte Alexander, der Abt des Klosters, einen Fürbittegottesdienst mit einer Prozession um das Kloster entlang der Mauern und wandte sich sodann mit einer Ermahnung an die Mannschaften und die Klosterbewohner, tapfer für Glauben und das heilige Kloster einzustehen. Am nächsten Tage eröffnete der Feind den Beschuss mit Kugeln, Bomben, Kartätschen und glühenden Kanonenkugeln, der neun und eine viertel Stunde andauerte. Unsere Seite verteidigte sich durch Gegenfeuer aus acht Kanonen und zwei Artillerie-geschützen der Batterie von den Befestigungsmauern des Klosters herab, so dass der Gegner, ohne Schaden angerichtet zu haben, mit Schimpf und Schande abziehen musste.

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Title: Das Gefecht am Malachoff-Thurme. Bilderbogen Nr. 2560. Oehmigke & Riemschneider, Verleger. 1855. Herstellungsort: Neuruppin. Lithographie, koloriert. Höhe x Breite: 34 x 42 cm. Ident.Nr. D (33 C 395) 498/1967. Sammlung: Museum Europäischer Kulturen. © Foto: Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Description: Querformat. Ein Gefecht März 1855 während der Belagerung Sewastopols. (Krimkrieg). Unter dem Bilde in sieben Zeilen Schilderung der Geschehnisse. No. 2560. Druck und Verlag von Oehmigke & Riemschneider in Neu Ruppin.

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Bildlegende: „General Kaurobert“ François Certain de Canrobert war französischer Divisionsgeneral im Krimkrieg (1853-56). Inventarnummer: KJ 00001559. Objektbezeichnung: Zeichnung, Portrait F. C. de Canrobert. Sammlung: Nachlass Karl Jauslin, 1842 – 1904. Copyright: Museen Muttenz. Lizenzbedingungen: CC BY-NC-SA 4.0. Datierung: 1855 ca.

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Bildlegende: „Fürst Gordschakopf“ Gemeint ist Michail Gortschakow (1795-1861), Oberbefehlshaber der russischen Truppen im Krimkrieg (1853-56). Rs: Bleistifskizze: Mann mit Mädchen. Inventarnummer: KJ 00001560. Objektbezeichnung: Zeichnung, Portrait Michail Gortschakow. Sammlung: Nachlass Karl Jauslin, 1842 – 1904. Copyright: Museen Muttenz. Lizenzbedingungen: CC BY-NC-SA 4.0. Datierung: 1855 ca.

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Bildlegende: „I.U. Ochsenbein“ Am rechten Bildrand, mit Bleistift: „die Schlacht bei ???“ Nachdem Ulrich Ochsenbein (1811-1890) als Bundesrat abgewählt worden war, ging er in frz. Dienste. Im Krimkrieg (1853-56) führte er vorübergehend die Fremdenlegion an. Rs: Kinderzeichnung: zwei Könige im Duell. Inventarnummer: KJ 00001561. Objektbezeichnung: Zeichnung, Portrait Ulrich Ochsenbein. Sammlung: Nachlass Karl Jauslin, 1842 – 1904. Copyright: Museen Muttenz. Lizenzbedingungen: CC BY-NC-SA 4.0. Datierung: 1855 ca.

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[FR] DÉCISION (UE) 2017/864 DU PARLEMENT EUROPÉEN ET DU CONSEIL du 17 mai 2017 relative à une Année européenne du patrimoine culturel (2018): LE PARLEMENT EUROPÉEN ET LE CONSEIL DE L’UNION EUROPÉENNE, vu le traité sur le fonctionnement de l’Union européenne, et notamment son article 167, vu la proposition de la Commission européenne, après transmission du projet d’acte législatif aux parlements nationaux, vu l’avis du Comité des régions, statuant conformément à la procédure législative ordinaire, considérant ce qui suit: … (7) Le Conseil, dans ses conclusions du 21 mai 2014, a déclaré que le patrimoine culturel englobe un large éventail de ressources héritées du passé, sous toutes leurs formes et tous leurs aspects — tangibles, intangibles et numériques (numériques d’origine ou numérisés), notamment les monuments, les sites, les paysages, les savoir-faire, les pratiques, les savoirs et les expressions de la créativité humaine, ainsi que les collections conservées et gérées par des organismes publics et privés tels que les musées, les bibliothèques et les archives. Le patrimoine culturel englobe également le patrimoine cinématographique. (8) Le patrimoine culturel s’est forgé au fil des siècles par l’interaction entre les expressions culturelles des diverses civilisations qui ont peuplé l’Europe. Une Année européenne du patrimoine culturel contribuera à encourager et à promouvoir la compréhension de l’importance que revêtent la protection et la promotion de la diversité des expressions culturelles. Parmi les moyens de parvenir à cette compréhension figurent les programmes d’éducation et de sensibilisation accrue du public, conformément aux obligations découlant de la convention de l’Unesco de 2005 sur la protection et la promotion de la diversité des expressions culturelles, à laquelle l’Union et ses États membres sont parties. (20) Proclamer une Année européenne du patrimoine culturel constitue un moyen efficace de sensibiliser le public, de diffuser des informations sur les bonnes pratiques, de promouvoir le débat politique, la recherche et l’innovation et d’améliorer la collecte et l’analyse des données qualitatives et quantitatives, y compris statistiques, relatives aux incidences sociales et économiques du patrimoine culturel. L’instauration d’un environnement visant à promouvoir ces objectifs simultanément au niveau de l’Union et aux niveaux national, régional et local, peut contribuer à améliorer les synergies et l’utilisation des ressources. À cet égard, la Commission devrait informer en temps utile le Parlement européen, le Conseil et les États membres, le Comité des régions ainsi que les organismes et associations qui œuvrent dans le domaine du patrimoine culturel au niveau de l’Union, et devrait coopérer étroitement avec eux. Afin de veiller à ce que les activités développées pour l’Année européenne du patrimoine culturel aient une dimension européenne, les États membres sont également invités à collaborer entre eux. (21) Le patrimoine culturel constitue aussi un champ d’intervention de plusieurs programmes du domaine des relations extérieures, essentiellement, mais pas exclusivement, au Proche-Orient. La promotion de la valeur du patrimoine culturel constitue également une réponse à la destruction délibérée de chefs-d’œuvre culturels dans les zones en conflit, comme l’ont souligné la haute représentante de l’Union pour les affaires étrangères et la politique de sécurité et la Commission dans leur communication conjointe du 8 juin 2016 intitulée «Vers une stratégie de l’Union européenne dans le domaine des relations culturelles internationales». Il est essentiel de garantir la complémentarité entre l’Année européenne du patrimoine culturel et toutes les initiatives en matière de relations extérieures élaborées dans des cadres adéquats. Les actions visant à protéger et à promouvoir le patrimoine culturel au titre d’instruments pertinents en matière de relations extérieures devraient notamment tenir compte de l’intérêt mutuel associé à l’échange d’expériences et de valeurs avec les pays tiers. L’année européenne du patrimoine culturel devrait encourager la connaissance, le respect et la compréhension mutuels des cultures des uns et des autres.

Beschreibung: Panoramakarte der Krimküste von Jewpatorija (Eupatoria) und Simferopol über Sewastopol bis Balaklawa. Farblithografie nach eigener Zeichnung von Thomas Packer. Blatt 6 einer Serie. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 53.8cm x 74.7cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 367. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790329

Krimkrieg, 1853 - 1856

Beschreibung: Panoramakarte des Schwarzen Meeres, inklusive der Dardanellen und Istanbul. Im Vordergrund kriegsgefangene Russen. Farblithografie nach eigener Zeichnung von Thomas Packer. Blatt 2 einer Serie. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 53.3cm x 74.7cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 368. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790336.

Krimkrieg, 1853 - 1856

Beschreibung: Während einer zweistündigen Waffenpause bergen Russen und Franzosen ihre Verwundeten und Toten. Kolorierte Farblithografie von Frédéric Sorrieu. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27.8cm x 38.7cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 327. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19789944

Waffenpause im Krimkrieg

Beschreibung: Kapitän William Hutcheon Hall erobert mit der HMS Hecla und anderen Kriegsschiffen eine russische Geschützstellung in der Nähe von Ecknaer. Marinesoldaten holen die russische Flagge nieder, und verladen ein Geschützrohr auf ein Beiboot. Kolorierte Farblithografie von Max Beeger. Blatt 15 der Serie der Serie “Épisodes de la guerre d’Orient”. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 27cm x 37cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 331. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19789986

Krimkrieg 1853-1856, Kriegsschauplatz Ostsee

Beschreibung: Unter dem Plattenrand militärische und topografische Erklärungen. Lithografie von Andrew Maclure nach eigener Zeichnung. Technik: Lithografie. Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 400, 312a. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa14574580

Die Schlacht an der Alma am 20. September 1854

Beschreibung: Über und unter dem Plattenrand militärische und topografische Erklärungen. Lithografie von Andrew Maclure nach eigener Zeichnung. Technik: Lithografie. Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 400, 312. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa14574573

Die Schlacht an der Alma am 20. September 1854, gesehen aus der Position der französischen Armee

Beschreibung: Panoramakarte des Asowschen Meeres, der Krim und des Schwarzen Meeres. Farblithografie nach eigener Zeichnung von Thomas Packer. Blatt 9 einer Serie. Provenienz: K.u.k. Kriegsarchiv, Wien. Technik: Farblithografie. Maße: Blattmaß 53.3cm x 75.2cm (Höhe x Breite). Standort: ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung (POR). Signaturen: Pk 2598, 370. Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/baa19790350

Krimkrieg, 1853 - 1856

[EN] DECISION (EU) 2017/864 OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL of 17 May 2017 on a European Year of Cultural Heritage (2018): THE EUROPEAN PARLIAMENT AND THE COUNCIL OF THE EUROPEAN UNION, having regard to the Treaty on the Functioning of the European Union, and in particular Article 167 thereof, having regard to the proposal from the European Commission, after transmission of the draft legislative act to the national parliaments, having regard to the opinion of the Committee of the Regions, acting in accordance with the ordinary legislative procedure, whereas: … (7) The Council, in its conclusions of 21 May 2014, stated that cultural heritage encompasses a broad spectrum of resources inherited from the past in all forms and aspects — tangible, intangible and digital (born digital and digitised), including monuments, sites, landscapes, skills, practices, knowledge and expressions of human creativity, as well as collections conserved and managed by public and private bodies such as museums, libraries and archives. Cultural heritage also includes film heritage. (8) Cultural heritage has been forged over centuries by the interaction between cultural expressions of the various civilisations that have populated Europe. A European Year of Cultural Heritage will help to encourage and advance understanding of the importance of the protection and promotion of the diversity of cultural expressions. One way to achieve such understanding would be through educational and greater public-awareness programmes, in line with the obligations set out in the 2005 Unesco Convention on the Protection and Promotion of the Diversity of Cultural Expressions, to which the Union and the Member States are party. (20) Declaring a European Year of Cultural Heritage is an effective way of raising public awareness, disseminating information on good practices, promoting policy debate, research and innovation and improving the collection and analysis of qualitative evidence and quantitative data, including statistics, on the social and economic impact of cultural heritage. By creating an environment for promoting those objectives simultaneously at Union, national, regional and local levels, a greater synergy and a better use of resources can be achieved. In that regard, the Commission should provide timely information to and closely cooperate with the European Parliament, the Council and the Member States, the Committee of the Regions and the bodies and associations active in the field of cultural heritage at Union level. In order to ensure that activities developed for the European Year of Cultural Heritage have a European dimension, Member States are also encouraged to collaborate with each other. (21) Cultural heritage is also a field of intervention in several programmes in the area of external relations, mainly, but not exclusively, in the Middle East. The promotion of the value of cultural heritage is also a response to the deliberate destruction of cultural treasures in conflict zones, as highlighted by the High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy and the Commission in their joint communication of 8 June 2016 entitled ‘Towards an EU strategy for international cultural relations’. It is important to ensure complementarity between the European Year of Cultural Heritage and all external relations initiatives developed within appropriate frameworks. Actions to protect and promote cultural heritage under relevant external relations instruments should, inter alia, reflect the mutual interest associated with the exchange of experiences and values with third countries. The European Year of Cultural Heritage should promote mutual knowledge, respect and understanding of the respective cultures.

[DA] EUROPA-PARLAMENTETS OG RÅDETS AFGØRELSE (EU) 2017/864 af 17. maj 2017 om et europæisk år for kulturarv (2018):  (7) Rådet anførte i sine konklusioner af 21. maj 2014, at kulturarven består af et bredt spektrum af nedarvede ressourcer i alle former og aspekter, både håndgribelige, uhåndgribelige og digitale (digitale fra starten eller digitaliseret senere), herunder monumenter, lokaliteter, landskaber, kvalifikationer, praksis, viden og udtryk for menneskelig kreativitet samt samlinger, der bevares og forvaltes af offentlige og private organer som museer, biblioteker og arkiver. Kulturarven omfatter også filmarven. (8) Kulturarven er blevet til igennem århundreder gennem interaktionen mellem kulturelle udtryksformer fra de forskellige civilisationer, der har befolket Europa. Et europæisk år for kulturarv vil bidrage til at tilskynde til og fremme forståelse for vigtigheden af at beskytte og fremme de kulturelle udtryksformers mangfoldighed. En måde at opnå en sådan forståelse på er gennem uddannelsesprogrammer og programmer til styrkelse af den offentlige bevidsthed i overensstemmelse med forpligtelserne fastsat i UNESCO’s konvention fra 2005 om beskyttelse og fremme af de kulturelle udtryksformers mangfoldighed, som Unionen og dens medlemsstater er part i. (20) At udpege et europæisk år for kulturarv er en effektiv metode til at øge den offentlige bevidsthed, formidle oplysning om god praksis, fremme politisk debat, forskning og innovation og forbedre indsamlingen og analysen af kvalitativ dokumentation og kvantitative data, herunder statistikker, om kulturarvens sociale og økonomiske virkninger. Ved at skabe et miljø, hvor man fremmer disse mål samtidigt på EU-plan, nationalt, regionalt og lokalt plan, kan der opnås større synergieffekt og en bedre ressourceudnyttelse. Kommissionen bør i denne forbindelse levere rettidige oplysninger til og arbejde tæt sammen med Europa-Parlamentet, Rådet og medlemsstaterne, Regionsudvalget og de organer og foreninger, der er aktive på kulturarvsområdet på EU-plan. For at sikre en europæisk dimension i de aktiviteter, der udvikles til det europæiske år for kulturarv, tilskyndes medlemsstaterne desuden til at samarbejde med hinanden. (21) Kulturarven er også et indsatsområde i flere programmer på området for eksterne forbindelser, hovedsagelig, men ikke udelukkende, i Mellemøsten. Fremme af kulturarvens værdi er også en reaktion på den bevidste ødelæggelse af kulturskatte i konfliktområder, som det er fremhævet i den fælles meddelelse af 8. juni 2016 fra Unionens højtstående repræsentant for udenrigsanliggender og sikkerhedspolitik og Kommissionen med titlen »En EU-strategi for internationale kulturelle forbindelser«. Det er vigtigt at sikre komplementaritet mellem det europæiske år for kulturarv og alle de initiativer på området for eksterne forbindelser, der udvikles inden for de dertil hørende rammer. Tiltag, der skal beskytte og fremme kulturarv som led i relevante instrumenter for eksterne forbindelser, bør bl.a. afspejle den fælles interesse, der er forbundet med udveksling af erfaringer og værdier med tredjelande. Det europæiske år for kulturarv bør fremme gensidig viden om, respekt og forståelse for de respektive kulturer.